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WILLY BLAU – Zweiter Akt

Liebe brainZ und Mitverschwörer,

nach spannender Diskussion und einer am Ende dann doch noch reichlich knapp ausgefallenen Entscheidung steht Eure Empfehlung an Cassandra nun fest.

Mal sehen, was unsere Runnerin daraus macht …

Direktlink

Zum weiteren Vorgehen gilt wie gewohnt: Den (diesmal recht kurzen) Abschnitt  anhören … Entscheidung treffen … diese innerhalb von 24 Stunden (also bis spätestens 27. Dezember, 14 Uhr) per Strombrief an sul@zosh.de weiterreichen.

Und dann ab dem 27. Dezember Nachmittags wieder einschalten und lauschen, wie es weitergeht …

ABSTIMMUNG ABGESCHLOSSEN!

34 Kommentare zu “ WILLY BLAU – Zweiter Akt ”

    GNACi sagt:

    Ahoi BrainZ …

    Habe zwar schon per Mail abgestimmt, doch ich wollte Euch meine Überlegung doch kurZ mitteilen.
    Ich denke, es verspräche die Variante durch den Keller abzuhauen am
    aussichtsreichsten. Ein Keller bietet die bessere Deckung als auf dem
    Dach eine perfekte Zielscheibe abzugeben. Lieber von einer Ratte angeknabbert werden, als wehrlos auf dem Dach zu hocken – und dann noch nicht mal einen funktionierenden Schießprügel Zu haben.

    Bess demmnähx
    GNACi

  1. abrasax sagt:

    Also gut finde ich dass wir meiner Meinung nach richtig gehandelt haben, pardon Cass hat richtig gehandelt :-) .

    Irgendwer meinte ja dass der Wissenschaftler vom FFK uns hätte einen Hinweis geben müssen wer oder was Willy Blau ist.
    Nun: er sagte Die FEDER ist mächtiger als das Schwert. Ich glaube es war richtig den Vogel einzukassieren :-) . Vielleicht ist er nicht Willi Blau aber er ist vermutlich ein wichtiger Schlüssel.
    Vielleicht antwortet er etwas wenn Cass den besagten Satz am Treffpunkt sagt.

    Schade für Cass finde ich wiederum, dass sie aus meiner Sicht durch die Kanalisation muss weil ich mir einfach nicht vorstellen kann wie sie ohne die Seilpistole über die Dächer kommen soll, mit einem Vogelkäfig in der Hand. Maps hat auch nichts hilfreiches ausgespuckt.

    Ich bin also für die Kanalisation.

    Was meint ihr?

  2. Dreiachser sagt:

    Hallo BrainZ,

    erst mal danke für den Direktlink, super Sache.

    Prinzipiell würde ich ihr raten, über die Dächer zu fliehen, aber mit dem Vogelkäfig im Schlepptau hat sie meiner Meinung nach schlechte Aussichten da oben. Also bleibt der Keller, da könnte die Flucht effektiver werden. Aber ich kenne die Gegend nicht. Nürnberger BrainZ, ihr seid gefragt: Kennt sich wer dort aus, dort oben oder dort unten, will sagen, Kanalisation? Und wie steht es mit der Möglichkeit, Donn zu Hilfe zu rufen, wäre das eine Option? Gibt es in erreichbarer Nähe einen Ausgang aus der Kanalisation, wo er sie erwarten und mittels Boot über die Kanäle bzw., wenn sie über die Dächer flieht, mittels Heli aus der Gefahrenzone bringen könnte? Da fehlt mir die Kenntnis.
    Dass der Vogel wichtig ist, glaube ich allerdings auch. Ich vermute, der Beo ist darauf trainiert, auf bestimmte Fragen gewisse Antworten zu geben. Ich schließe mich dem Vorschreiber an, dass er eine Antwort auf den Satz “Die Feder ist mächtiger als das Schwert” geben kann, die Cassandra weiterführen wird oder eben die Auftraggeber. – Tja, mehr kann ich im Augenblick dazu nicht sagen. In diesem Sinne. Bis neulich: Dreiachser.

  3. Karsten sagt:

    Ich bin für den Weg über die Dächer.

    Die Ausrüstung spricht dafür. Mit der Seilpistole kann Cassandra sich leicht wieder abseilen, falls Helikopter kommen. Mit dem Stahlschneider oder der Atemmaske wäre die Wahl für mich auf die Kanalisation gefallen.

  4. GNACi sagt:

    Ich nochmal … Die Idee von Dreiachser (Donn zu Hilfe rufen) finde ich absolut betörend. Dieser zu Fleisch gewordene Panzer ist zwar etwas naiv, hat aber dennoch die Durchschlagskraft um Cass da rauszupauken. Sicherlich merkt ihr, dass ich ein großer Donn-Fan bin. :-) Donn ist eben die Charmeoffensive mit eingebauten Knuddelfaktor in persona.

    GNACi

  5. Dee sagt:

    Auch wenn mein Bauchgefühl sagt, dass die Dächer mehr Freiraum und Ausweichmöglichkeiten bieten, ist das mit so einem Vogel an der Hand wohl eher unpraktisch. Daher ab in den Keller und die Kanalisation. Es sollte da unten doch sicherlich auch einen Zugang zum U-Bahntunnel geben. Ggf. kann Cass dann über die Haltestellen Bärenschanze oder Gostenhof fliehen.

    @GNACi: Wenn man der Computeranalyse vertrauen kann, warten da unten aber schlimmere Dinge als Ratten auf Cass. Hoffen wir mal das Beste!

  6. Holzwurm sagt:

    Ich muss sagen ich Währe für die Dächer
    Aus folgenden Gründen
    1. So weit ich weis hat Cass die seilpistole dabei
    2. in der Kanalisation breuchte sie warscheinlich den Stahlschneider oder die Sauerstoffmaske
    3.Das Haus in der Adam-Klein STR 73 zu einen Block von gebeuten gehört bei den man ohne Bebauungslücken auf die Dächer von ca. 19 verschidenen Häusern kommt Allerdings sind es alles Ziegel oder Biberschwanz Dächer also rtellativ schwirig zu Begehen.
    4.Cass kann bei einen Belibigen haus wieder im Dachboden Verschwinden weils da sicher noch ein paar alte Dachlucken gibt die entweder sowiso nicht richtig verrigeld sind und wenn doch dann ist die Dratglasscheibe auch nur durch einen metallbügel gesichert den man mit der hand aufbigen kann
    Darum bin ich für die Dächer

  7. Shogoth sagt:

    Ich bin aufgrund der exponierten Stellung ganz klar gegen die Dächer; auch wenn die Seilpistole diesen Weg suggeriert, halte ich ihn für gefährlicher.

    Schützen können sich in oder auf umliegenden Gebäuden befinden und Holzwurms Argumente, die eine leichte Flucht vom Dach belegen, zeigen aber auch, daß es ebenso leicht ist Zugang zu den Dächern zu erlangen.

    Ein Hinterausgang bzw Einbruch in eine rückwärtig gelegene Wohnung und Flucht durch ein fenster hätte mir als Alternative auch besser gefallen als der Keller und die daraus folgende Flucht durch die Kanalisation, aber diese Möglichkeit gefällt mir immer noch besser als das Dach.
    Vor allem, weil Cassandra selber vom Dach keine Wirkung entfalten kann und sich das Exponieren so nicht lohnt und Dreiachsers anvisierte Rettung per Hubschrauber halte ich wegen der permanent angspannten Finanzsituation für unwahrscheinlich (wäre aber eine elegante Lösung).
    Die Verfolger werden vorsichtiger in den Keller eindringen müssen als sie z.B. einem Strassenverlauf folgen könnten, weil es zu viele Möglichkeiten einer Falle gibt und somit wird Cassandra mehr Zeit haben den Vorsprung zu vergrößern.

    Nur ein kurzer Gedankengang von mir…

  8. Rubel sagt:

    hi
    wie sollen wir herausfinden, ob der Vogel das Paket ist, oder nicht, vielleicht ist er auch nur ein teil dessen.
    daher währe es eigentlich egal ob keller oder dach, sie muss nur die Straße beobachten können für noch kurze zeit.
    eigentlich: über die Dächer ist mit Sicherheit ein Weg zu finden, im keller ist eher eine Sackgasse. Abstiege gibt es sicherlich genügend (Feuerleitern, Fallrohre, …) und Versteck- Möglichkeiten auch (Dachluken, Schornsteine, …).
    auserdem hat sie den einen verfolger als gewichtiger beschreiben, der klettert bestimmt nicht auf dächern rum
    daher bin ich für den weg nach oben

    So das wahr´s erstmal
    Rubel

  9. Der Dille sagt:

    Hmm,

    ich glaube der Weg übers Dach ist die bessere Wahl.
    Zumindest der Vogel kann schon mal Fliegen! Seilpistole und Cassandras Ideenreichtum sind sicherlich ausreichend um den Dächern von Nürnberg Herr zu werden.
    Lieber offen wegrennen als im Keller oder der Kanalisation eingekesselt zu werden.

    Keep running!
    Der Dille

  10. Mike.Dollar sagt:

    Hi,
    so wie die 3 hinter Cassandra her sind ist es zwar wahrscheinlich, dass wir das richtige Päckchen haben, aber es lag am falschen Ort und es ist immer noch vor der verabredeten Zeit. Die einzige Möglichkeit noch einen Blick auf den Treffpunkt zu werfen ist vom Dach.
    An die Möglichkeit einer weiteren Abschicherung der 3 Gängster glaube ich nicht, nach deren Beschreibung von Cass.

  11. Deister sagt:

    Mir schwirrt es ganz wild im Kopf umher, wenn ich das hier alles so lese. Aber dennoch will ich meine Meinung hier auch noch kund tun.
    Ich würde behaupten wollen, dass der Beo unser Willy Blau ist, allein schon wenn man sich das Logo zu diesem Run anschaut schient einem der Gedanke gar nicht so abwegig.
    Also dann, ich wäre für das Dach. (Irgendwie geistern mir da auch immer Cassandras Worte aus Session X durch den Schädel, in dem sie es satt hat immer in irgendwelchen Kellern zu landen.) Wie schon andere vor mir geschrieben haben ist Cass mit der Seilpistole auf einem Dach günstiger unterwegs als in der Kanalisation. Des Weiteren sind die Abflussanlagen meist recht eng und rutschig (ich spreche da aus eigener Erfahrung) und ohne einen konkreten Plan der Kanäle ist man da unten komplett verloren. Wohingegen man auf dem Dach die Orientierung eher schwerlich verlieren kann. Auch ist die Begegnung mit weiteren unliebsamen Gästen (Mutanten u.ä.) hier eher unwahrscheinlich.
    Was die Waffe mit Ladehemmung angeht… Das feuchte Klima in den Kanälen ist, glaube ich, kein so guter Ort um das Problem zu beheben. Ich bin da kein Experte, klingt aber für mich logisch.

    Wer noch bessere Argumente zur Entscheidungsfindung besitzt, sollte sie besser bald allen mitteilen.

    @ Mike.Dollar: Es war der richtige Hauseingang und somit das richtige Paket.

  12. postpumuckel sagt:

    Also diesmal ist die Entscheidung ziemlich kniffelig.

    Der Keller scheint zwar die halbwegs geschütztere Variante zu sein, aber wie schon erwähnt, können Sackgassen uns die Flucht versauen. Wir wissen ja gar nicht, ob der Keller vielleicht versperrt ist. Auch wird es schwierig den Käfig durch zu enge Rohre und Kanäle zu bugsieren.
    Ohne funktionierende Waffe kann sich Cass mit vollen Händen auch schlecht gegen lästige Kanalbewohner wehren. Und wenn der Vogel sich ‘nen Virus einfängt, ist das auch nicht gerade super…

    Das Dach ist dagegen offeneres Gebiet, aber unter Umständen auch bewacht. Aber wie schon Brain Rubel schrieb, gibt es genügend Einstiegsmöglichkeiten und Verstecke auf den angeschlossenen Dächern. Dazu hat ja Cass auch noch einen Seilzug.
    Und schon mal daran gedacht Mr Tschong zu kontaktieren? Vielleischt erklärt sisch ja där Franzose bereit uns aus där Patschö zu ‘elfen? Der hat doch ‘nen Heli…

    Also egal wie, es ist riskant, aber ich tendiere zu den Dächern.

    Was den Vogel betrifft, denke ich das ist Willy Blau wegen dem blau-schwarzen Gefieder und so. Und der Spruch mit der Feder spricht ja auch dafür.
    Ich denke der Vogel hat was mitgehört, was er wiedergeben kann, da wir ja schon seiner Sprechkünsten lauschen konnten. Vielleicht ein wichtiges Gespräch oder eine Formel auswendig gelernt, die Leben retten und NorCon in die Suppe spucken kann. Warum wohl sollten sie sonst das Labor des FFK zerstören?

  13. abrasax sagt:

    @mike.dollar: wir könnten tatsächlich noch mal einen Blick auf den Treffpunkt werfen aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen wie Cass mit einem Vogelkäfig in der Hand über die Dächer fliehen soll.

    Und was meinst Du mit Absicherung?

  14. Dreiachser sagt:

    Hallo Leute,

    eben gerade der Vogelkäfig, den sie mitnehmen muss, lässt mich an den Keller denken, auch wenn das Entkommen über die U-Bahnhöfe nicht klappen wird. Bärenschanze und Gostenhof dürften genauso mit Wachleuten besetzt sein wie seinerzeit der Hauptbahnhof, als sie beim Abhauen von dem Wachmann angeschossen wurde (Rauschgold, nach dem Zusammentreffen mit Cassiopaia). Wenn ich mir vorstelle, dass sie als einziger Mensch aus dem Tunnel kommt und nicht aus einem Zug oder aus Richtung Stadt, wie die anderen Fahrgäste, dann wäre das viel zu auffällig und sie würde die Wachleute praktisch mit der Nase auf sich aufmerksam machen. Die U-Bahnhaltestellen scheiden zum Entkommen definitiv aus, es muss einen anderen Weg geben.
    Die Tatsache, dass ein Vogel fliegen kann, ist natürlich korrekt, aber ich denke, ein Beo würde nur hinter jemandem herfliegen, wenn er ihn kennt, einem für ihn fremden Menschen würde er wohl nicht zuverlässig folgen. Die Dächer fallen somit als Fluchtweg meiner Ansicht nach definitiv aus. Mit Käfig kann sie nicht fliehen, trotz Seilpistole, ohne den Käfig kann sie den Beo nicht mitnehmen. Sie muss in den Keller und erst mal Abstand zu den drei Verfolgern bekommen, sich dort unten eine Möglichkeit suchen, sich so lange zu verstecken, bis Sul Donn herbeigerufen hat. Oder sie bekommt Hilfe da unten. Wurden nicht Mutanten erwähnt, die da unten in den Kanälen leben? War nicht Cassandra diejenige, die sie damals aus der M-Zone befreit hat? Es dürften noch genügend davon da sein, die sich daran erinnern und bei denen sie was gut hat für die Befreiung damals, und die kennen sich aus und einige sind sicher auch am Radio live dabei beim Run, 2040 dürfte Suls Sendung auch in der Kanalisation des Megaplexes zu empfangen sein. . Also ab in den Keller, mein Tipp. Entweder Donn hilft ihr raus oder Mutanten aus der ehemaligen M-Zone. Ich werde mich für die Kanalisation als Fluchtweg entscheiden, wenn auch mit leichten “Bauchschmerzen”.

    Bis neulich: Dreiachser.

  15. G.Nuss sagt:

    ‘n Abend,

    im folgenden: mein Senf.

    Prinzipiell würde mir mein Bauch auch sagen, dass der Weg in den Keller führen sollte. Die Deckung ist eine bessere (relativ unbewaffnet ggn 3 (schlechte) Schützen) und mit einem Vogelkäfig über die Dächer Nürnbergs zu fliehen, stell ich mir auch nicht wie einen Spaziergang vor. Denn auch wenn der Beo vllt nicht auf “Willy Blau” hört (was Cass allerdings tatsächlich mal ausprobieren sollte), so wird er dennoch eine Bedeutung haben (ich höre da Gandalfs Worte in meinem Ohr, wenn er über Gollum spricht^^).
    Das Problem bei dem Kellerweg ist allerdings Cass’ Equipment. Es spräche doch mehr dafür, dass sie auf ihrem Weg durch die Kanalisation den Stahlschneider oder das Atemgerät benötigen würde. Die Seilpistole hingegen bietet auf den Dächern schon wesentlich mehr Vorteile. Und wir haben noch keinen Hinweis darauf, dass unsere Runnerin mit schwerem Geschütz aus der Luft zu rechnen hat. Die Typen klingen nciht wie NorCon Sec Troopers, eher wie das Schlägerkommando eines Bandenchefs.

    Ausschlaggebend ist für mich allerdings, dass ich gern noch den Hauseingang im Auge behalten würde, denn wie ich das sehe, warten wir noch auf eine weitere Partei…

    Somit bin ich zunächst für den himmelwärtsgerichteten Weg – lasse mich aber gern noch überzeugen ;) .

    Euphorisierte Grüße
    G.Nuss

  16. Holzwurm sagt:

    @mike.Dollar: das Paket ist ziemlich sicher das richtige weil die Zeit bis auf ein paar minuten gestimmt und das Schreibwahren Geschäft befindet sich im Haus NR. 73 nur ist der eingang ein paar meter neben dem Hauseingang also müste das schon stimmen wenn man bedenkt das es von einen nervösen vorscher abgelivert wurde.

    @abrasax: den Käfig kann man auch zurücklassen und den Vogel die Flügel mit einen streigen Stoff an den Körper binden und in einen beutel stecken, ist zwar nicht wirklich tierfreundlich, aber so hat man früher auch Hüner und andere Vögel Transportiert. Auserdem hätte das den vorteil das der Vogel ruhe gibt da Vögel sich im dunkeln eher beruigen.

  17. abrasax sagt:

    @Holzwurm: Das klingt gut. Vielleicht könnte Cass den Vogel einfach für kurze Zeit in ihren Rucksack packen.

    Vom Dach aus hat man bestimmt auch eine bessere Übersicht und mehr Fluchtmöglichkeiten.

    Ich setze somit darauf, dass Cass den Vogel gebändigt bekommt und über die Dächer flieht.

  18. nobby0866ba sagt:

    Hi brainZ,

    Ich habe für die Keller/Kanalisationsvaraiante gestimmt. Cass kennt sich bestimmt auch gut in der nürnberger unterwelt aus, so wie sie sich darstellt. Und in kellerräume findet sie bestimmt das eine oder andere vergessene aber nützliche werkzeug für ihren weiteren Run.
    Klar gegen die dachvariante spricht die exponierte Position, will heißen Zielscheibe für heckenschützen.

    Ich bin gespannt wie sich die Mehrheit der brainZ entscheidet. … looking forward.

    Gruß aus Bamberg nobby0866ba.

  19. Rüti sagt:

    Ich bin für die Flucht über Dach.
    Dank Regenwetter und entsprechender Sichtverhältnisse und Geräuschkulisse dürfte Cassandra leicht über Dach fliehen können. Dank Seilpistole ist sie wohl auch schnell wieder am Boden und könnte auch leicht dennoch in die Kanalisation. Mir ist zudem eingefallen, das sie es wohl so oder so schwer hat. In und aus die Kanalisation geht es immer nach oben das ist mit einem Käfig nicht leicht. Auf dem schrägen Dach dürfte Cassandra mit den Glitschigen Ziegeln zu kämpfen haben aber Ihre Hände sind frei und müssen keine schweren Sachachtdeckel heben. Ich nehme allerdings an, das sie entsprechendes Schuhwerk hat. In der Kanalisation dürfte bei Regen zudem die Gefahr von hohem Wasserstand erheblich sein. Je nach dem wie die Wasserwerke Arbeiten, kann sich der Wasserstand zudem möglicherweise schnell ändern. Sollte die Atemluft schlecht sein, könnte es zudem für den Vogel schnell gefährlich werden, was aber für Cass ein guter Indikator für die Luft wäre.

  20. Moon sagt:

    Vote für Keller!

    Die Mutanten sind ein großes Plus, wie bereits von Dreiachser erwähnt. Sch*** auf die Ratten, ehrlich. Ein wirkliches Risiko sind dort unten Infektionen und dergleichen, aber dem kann Cass mit Vorsicht begegnen. Besser als vom Dach geschossen zu werden.
    Die Seilpistole kann auch dort unten von Bedeutung sein, immerhin gibts dort auch verschiedene Ebenen!

    Allerdings wird man ihr hier gut folgen können.

    Gegen das Dach spricht, dass Cass eine Hand voll hat (mit dem Käfig), dort oben auch für ungeübte Schützen ein tolles Ziel abgeben würde und, sollte NorCon die Pfoten im Spiel haben, vermutlich durchaus da in Schwierigkeiten geraten könnte. Wir erinneren uns an die M-Zone: Wie die Dachziegel hier aussehen, lässt sich schwer sagen, was dort rumfliegt, ebenfalls.

    Sind es “Banditen”, dürften sie allerdings auch auf den Dächern ein Verfolgungsproblem haben. Wer sollte aber außer NorCon Interesse an dem Vogel haben?

    Den Vogel in den Rucksack zu packen ist sicherlich machbar, aber sollte es sich um Willy Blau handeln, deutlich zu gefährlich.
    Allerdings ist der Vorschlag, mit dem Vogel zu reden, sehr gut. Sowohl die Parole als auch die Fähigkeit des Vogels, Dinge nachzusprechen, dürften hier interessant sein. Ist es ein Beo, wird es vermutlich schwer, etwas bestimmtes aus ihm herauszuholen. In den Kanälen gibt es aber vielleicht etwas, das als Leckerli herhalten kann.

    Grüße
    Moon

  21. Karsten sagt:

    Der für mich wichtigste Grund der gegen die Kanalisation spricht ist, dass dort im Untergrund eventuell die Funkverbindung abbricht. Wir wollen doch hören was passiert

  22. ToooDuc sagt:

    Ich möchte das ganze mal rein logisch und mathematisch betrachten.

    Fluchtweg Keller:
    -Alle kommen sehr langsam voran. Aber die Verfolger sind zu dritt. Und können sich so besser verteilen. Wenn auch nur einer der kräftigen Typen sie in der Sackgasse erwischt ist es aus.
    -Sie besitzt zwar ein Nachtsichtgerät doch benötigt sie auch ein wenig Restlich dazu.

    Fluchtweg Dach:
    -Cass läuft das Treppenhaus hoch, wenn die Verfolger hinterher laufen kann sie ihnen eine Granate runterschmeißen.
    - Wenn sie oben ist kann sie sich schneller linear weg bewegen. Die Verfolger zwar auch aber da nutzt ihnen ihre zahlenmäßige Überlegenheit nichts mehr. Außerdem werden die Verfolger eher für offensive als für Flucht ausgerüste sein. Ohne eine Seilpistole werden die Verfolger also schneller in einer Sackgasse landen als Cass.
    - Wenn ein Helikopter auf Dach wartet. Kann sie ihren Stahlschneider hinter dem Kamin vom Dach runterschmeißen und mit dem Seil vom Haus runterhangeln und unter den nächsten Gullideckel untertauchen.
    -Zur not kann man den Käfig auch aufs benachbarte Dach schmeißen damit man die Arme frei hat um dem Seil hinterher zu kommen.

    -Die Gasmaske zum Tauchen ist zwar ganz praktisch aber der Vogel würde da nicht mit atmen können. Da könnte man den Vogel genau so gut in die schwarze Katze stopfen und mit der Katze zum Autofriedhof laufen
    :D

  23. Shogoth sagt:

    Noch mehr Senf ;) :

    Ganz interessante Diskussion entstanden…

    Wasserstand in der Kanalisation ist während trockenen Wetters zu vernachlässigen, schon heute fließt zu wenig Wasser durch die deutsche Kanalisation (vgl. http://www.is-kassel.org/unser-wasser-kassel/presse/2005/april2005/wassersparen.htm).

    Eine Waffe mit Ladehemmung kann ein Nutzer innerhalb einer Minute zerlegen und zusammen setzen, dann sollte die Ladehemmung beseitigt sein und auch die feuchte Umgebung der Kanalisation würde die Patronen nicht unbrauchbar machen (ist ja keine Hollywoodproduktion).

    Folgen kann ich der Möglichkeit den Treffpunkt noch ein wenig zu beobachten, allerdings habe ich das in meiner Entscheidungsfindung vernachlässigt, weil nach einem reinen Fluchtweg gefragt wurde.

    Vogel raus aus dem Käfig und mit Kappe überm Kopf und gebundenen Flügeln rein in den Rucksack sehe ich auch als gute Vorgehensweise.

    Bin mal gespannt wie es ausgeht (habe das Gefühl das Dach ist im Vorteil)

    So long

  24. Nienor sagt:

    Da Cass schon öfters ohne Probleme mit der Funkverbindung im Untergrund unterwegs war, denke ich nicht, dass das hier ein Problem wird.
    Mir ist außerdem noch eingefallen, dass Sul ihr ja mit seinem Computer eine Fluchtroute durch die Kanalisation berechnen kann, so verläuft sie sich nicht so leicht. Und so schnell wie Sul die Gefahrenquellen der beiden Fluchtrouten analysiert hat, sollte das kein Problem sein.

  25. Nienor sagt:

    Ich denk auch nicht, dass Cassandra noch viel Zeit hat, den Hauseingang weiter zu beobachten, wenn sie übers Dach geht. Wir sind hier schließlich auf der Flucht.

    Der Hubschrauber vom Franzosen wird wohl auch nicht gehen, weil Cass den noch gar nicht kennt. Wenn ich das richtig verstanden habe spielt Willy Blau in der Zeitlinie zwischen Session X und Schratherbst. Schratherbst, Scanesis und Rauschgold dürften also noch gar nicht passiert sein.

  26. Arnd Dünnebacke sagt:

    Tach Leute,

    ich verstehe ja Euer Sicherheitsbedürfnis, Cass in den Keller zu schicken, aber schließt doch bitte nicht von Euch auf andere – ist doch kein Kaffeekränzchen hier ;)
    Das Dach lässt ihr einfach viel mehr Möglichkeiten zu entkommen. Und nochmal einen Blick auf den Treffpunkt zu werfen, ist sicher auch nicht das Schlechteste.

    Gruß

  27. Leprechaun sagt:

    Also mal so nebenbei erwähnt, in jedem schlechten Thriller/Horror-Film flüchten die Verfolgten auf das Dach nur um am Ende dann doch erwischt zu werden.

    Also rennt jeder Verfolger natürlich die Treppe hoch, daher tut Cass gut daran nach unten durch den Keller zu flüchten ;-) . Da kämen nicht mal die Schnarchnasen von NorCon Security auf die Idee…

  28. Hiryu sagt:

    Hallo allerseits,

    ich bin für das Dach.

    Der Gedanke, dass ihr Sul Fluchtrouten berechnen kann ist gut (und mir nicht gekommen *gnarf), aber gerade bei der Kanalisation wäre ich mir nicht so sicher, dass Sul da vernünftige Daten hat (Umbauten durch Norcon die nie publiziert wurden, Barrikaden von Unterweltbewohnern die ihr Territorium abstecken, verstopfte Röhren etc…).
    Als nächstes ist es fraglich, ob es einen Zugang vom Keller zum Kanalsystem gibt. Wenn nicht, dann sitzt Cass da unten in der Falle.
    Wenn die Luft da unten schlecht ist, dann braucht sie am Ende garnicht die Hilfe der Drei Stooges da oben, um draufzugehen.

    Für die Dächer spricht:
    In Nürnberg hat sie mit 20m Seil in der Pistole jederzeit Zugang zur Straße, ist also flexibler.
    Eine gute Zielscheibe gibt sie dann ab, wenn die Gegner gute Scharfschützen in Schußposition haben, die die Dachluken anvisieren. Ansonsten sehen die auch schnell alt aus, weil ein sich bewegendes Ziel auf große Entfernung auch mit Zielfernrohr (dass man nicht mehr kalibrieren kann, wenn das Ziel sich bewegt) nicht so einfach ist.
    Gegnerische Helis sind meine größte Sorge, aber so wie die Drei Stooges wirken glaube ich nicht, dass die diese Art von Backup haben. Und wenn gibt es immer noch die Chance, mit der Seilpistole schnell auf die Straße, wo der Heli sich auch wieder schwertun wird.

    Der Käfig ist überall Sch…, deshalb spielt er bei mir keine Rolle.

    Den Eingang beobachten:
    Halte ich für ein viel zu großes Risiko. Egal ob noch Freie Forscher auftauchen wollten oder nicht – die werden da nicht hingehen, wenn drei bewaffnete Goons eine Türe aufbrechen. Der Treffpunkt ist verbrannt und je länger Cass da rumhängt, desto größer wird die Gefahr durch weitere Gegner. Jetzt ist Rennen angesagt.

    Donn:
    Wäre natürlich klasse, aber wer weiß schon, wo Donnie sich gerade rumtreibt? Wenn es geht wird ihn Sul bestimmt sowieso zur Hilfe rufen – aber sich darauf verlassen, dass er Cass raushaut sollten wir uns nicht.

    Grüße
    Hiryu

  29. Arnd Dünnebacke sagt:

    @Leprechaun – da kann Cass ja beruhigt aufs Dach flüchten: das hier ist nämlich kein schlechter Thriller- oder Horrorfilm, sondern Cassandras Run ;) Und die kann das …

  30. postpumuckel sagt:

    @Nienor: Das mit der Zeit und dem Franzosen habe ich ganz vergessen… hast recht. So ein Käse aber auch. ;-)

  31. Psychotischer Pfifferling sagt:

    So, Abstimmung ist abgeschlossen. War ne wirklich spannende Angelegenheit, die Präferenz hat sich mehr als einmal gedreht und uns damit sauber auf Trab gehalten.

    Dann machen wir uns jetzt einmal an die Umsetzung Eures Ergebnisses und dann geht es nachher weiter …

  32. abrasax sagt:

    @Nienor: Ist es tatsächlich so dass dieser run jetzt zwischen Session X und Schratherbst spielt?
    Das würde natürlich Sinn ergeben.

    Dann müsste doch der Herr Norbert Schwarz im Zweifelsfall noch für die ein oder andere Aktion gut sein.

  33. Rüti sagt:

    Ich trauere immernoch darum, dass ich nie SessionX gehört habe. Hat wer noch die mp3 davon?

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